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Pfarrverband Oberpullendorf - Mitterpullendorf - Stoob

Herzlich willkommen auf der Homepage des
Pfarrverbandes Oberpullendorf-Mitterpullendorf-Stoob

Liebe Besucher unserer Homepage!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Homepage. Auf diesem Weg möchten wir wichtige Informationen zum Leben der Pfarren weitergeben. Darüber hinaus laden wir Sie ein mit uns gemeinsam Gottesdienste und Feste zu feiern und an verschiedenen Ergeignissen teilzuhaben.


In unserer Pfarre wirken:

Stadtpfarrer Pater Maria Pushpam P a n n i r  S e l v a m MSFS  

Ordensgemeinschaft Missionare des Hl. Franz von Sales,

Süd-ost-Indische Provinz 



Pater Deivasakayaraj Sebasthikkannu MSFS

Ordensgemeinschaft Missionare des Hl. Franz von Sales,

Süd-ost-Indische Provinz 


Grußworte der Priester

Liebe Pfarrangehörige!

Ich freue mich sehr, dass Pater Deiva nach langer Wartezeit endlich in Oberpullendorf angekommen ist.

Ich heiße ihn mit euch gemeinsam in unserem Pfarrverband herzlich willkommen und wünsche ihm Gottes reichen Segen für seinen Dienst!

Euer Pater Maria Pushpam Pannir Selvam MSFS eh

 

PATER DEIVA STELLT SICH VOR

Liebe Pfarrfamilie!

Ich, Pater Deiva, begrüße Sie/euch alle recht herzlich. Ich freue mich hier zu sein und meine Aufgabe als Pfarrmoderator und Krankenhausseelsorger zu erfüllen. Mein Name ist Deivasakayaraj Sebasthikkannu, kurz P. Deiva. Am 04.05.1971 wurde ich in einer ländlichen Gegend in Süd-Indien, Tamilnadu, geboren wo ich mit vier Schwestern und einem Bruder aufwuchs. 2006 verlor ich meinen Vater mit 74 Jahren. Meine Mama ist noch gesund und lebt mit meinem Bruder und seiner Familie.

    Nach der Schulzeit bin ich 1986 bei den MISSIONAREN DES HEILIGEN FRANZ VON SALES eingetreten. Ich studierte drei Jahre Philosophie im Suvidya College, Bangalore und dann, nach einem Praktikumsjahr, machte ich den Master in Philosophie. 1996 legte ich die Ewige Profess ab und studierte noch vier Jahre Theologie im ST. PETER'S PONTIFICAL INSTITUTE in Bangalore, bis ich im Jahr 2000 zum Priester geweiht wurde. 

Nach der Priesterweihe war ich in einer Pfarre in Südostindien als Kaplan tätig. Dann wurde ich in das Suvidya College, Bangalore in Südwestindian geholt, wo ich drei Jahre Philosophie unterrichtete. Ab September 2003 bis 2006 war ich in Rom für ein weiteres Studium in Philosophie an der Universität URBANIANA. Ab Januar 2007 bis August 2013 war ich in Hauzenberg bei Passau, Deutschland, wo ich gerne als Pfarrvikar wirkte. Im September 2013 kehrte ich nach Indien zurück und wurde in den Provinzrat gewählt. Drei Jahre war ich zuständig für die Priesterausbildung in der Provinz Südostindien. Während dieser Zeit wohnte ich im Priesterseminar in Bangalore und unterrichtete Philosophie und machte im Oktober 2017 das Diplom in Psychotherapie und Beratung.

Auf die Anfrage meines Provinzials wieder nach Europa zu gehen, habe ich gerne zugesagt und bin in den Pfarrverband Oberpullendorf – Mitterpullendorf – Stoob gekommen. Leider haben die Formalitäten für das Visum etwas länger gedauert als ich mir vorgestellt habe, und so bin ich erst am 23. Mai, verspätet aber doch voll Freude zu euch gekommen. Ich fühle mich hier bei meinen Ordensmitbrüdern P. Maria und P. Veda wohl. Bei den bisherigen Begegnungen wurde ich sehr freundlich und herzlich aufgenommen und ich freue mich auf unser Zusammensein und meine seelsorgliche Tätigkeit hier im Pfarrverband. 

Liebe Pfarrangehörige, wir sind für Sie da. Wenn Sie eine geistliche Begleitung, eine Beratung oder Aussprache brauchen, stehe ich gerne zur Verfügung. Ich werde mich bemühen, meine Aufgabe als Pfarmoderator im Pfarrverband so wie im Krankenhaus und Pflegeheim würdig zu erfüllen. Dazu bitte ich um eure Unterstützung und um euer Gebet. Vergelt's Gott.


PATER MARIA STELLT SICH VOR:

Liebe Pfarrgemeinde!

Ich freue mich sehr, mich als euer neuer Pfarrmoderator vorstellen zu dürfen. Mein Name ist Pater Maria Pushpam Pannir Selvam. Ich bin am 6. 9. 1969 in Tamilnadu in Südindien geboren und dort mit meinem Bruder und sechs Schwestern aufgewachsen. Mein Vater ist im Jahr 2012 verstorben, aber meine Mutter lebt noch. Nach der Schule bin ich 1986 in den Orden der „Missionare des heiligen Franz von Sales“ eingetreten. Nach dem Diplom in Philosophie in Bangalore absolvierte ich in der Schule in Vizakhapatnam/Indien ein einjähriges Praktikum. Nach vier Jahren Theologiestudium in Eluru/Indien, habe ich das Diplom für Theologie erhalten und wurde am 14. 4. 1998 zum Priester geweiht.

Meine erste Dienststelle war in Kerala in Südindien als Vize-Direktor des Priesterseminars. Nach diesem dreijährigen Dienst wurde ich in Pudukottai in Tamilnadu/Indien zum Lehrer und Finanzdirektor des Priesterseminars bestellt. Während dieser Zeit habe ich zwei Master Prüfungen in Englischer Literatur und Wirtschaft (Ökonomie) absolviert.

Dann kam der Ruf nach Deutschland durch meinen Provinzial, wo ich dann ab 3. Juni 2004 tätig war. Als Vorbereitung für die Seelsorge in Deutschland habe ich im Goethe Institut Pune in Indien einen achtmonatigen Deutschkurs besucht.

Meine erste Stelle war als Kaplan in Rehau in Bayern. Es war eine sehr lehrreiche Erfahrung der deutschen Sprache und der abendländischen Kultur. Nach einem Jahr wurde ich nach Naila/Bayern als Kaplan geschickt. Hier arbeitete ich drei Jahre lang mit dem Erzbischöflichen Geistlichen Rat, Herrn Pfr. Andreas Eckler, in einem großen Seelsorgeraum bestehend aus drei Pfarrgemeinden und fünf Kirchenverwaltungen. Und ein Jahr später habe ich dann auch im benachbarten Seelsorgeraum ausgeholfen.

Ab 1. September 2008 war ich als Pfarradministrator der Pfarreien Sassanfahrt, mit ihren Filialen Röbersdorf und Erlach und der Pfarrei Seußling, verantwortlich. Hier übte ich mich in meiner Aufgabe als Pfarrer gut ein und lernte viele Menschen kennen und schätzen. Ich arbeitete gerne in verschieden Gruppen zum Wohl der Menschen.

Unser Orden „Missionare des Hl. Franz von Sales (MSFS)“ hat eine Entscheidung getroffen: Jeder, der zehn Jahre Dienst in Deutschland geleistet hat, muss wieder zurück nach Indien und dort in der Ordensgemeinschaft leben. Denn das ist der tiefere Sinn unseres Ordens. Deshalb musste ich im August 2015 nach Indien zurückkehren.

Im Mai 2016 kam der Ruf von meinem Provinzial, dass ich in Österreich gebraucht werde. Sogleich habe ich das notwendige Arbeitsvisum beantragt und bin am 30. 9. 2016 hier gelandet. Ich bin gerne da und habe mich auch schon ein wenig eingelebt. Nun wünsche ich mir eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und Gottes Segen und viel Freude in unserer Arbeit. Alles Liebe für Sie, Gott behüte uns alle.

Ihr Pfarrer

Pater Maria Pushpam Pannir Selvam MSFS


Abschied

Mit 1. September endete der Dienst der Patres der Warschauer Provinz der Redemptoristen, P. Jan Walentek, P. Stanislaw Rutka und P. Henryk Sitko, im Pfarrverband Oberpullendorf. Wir danken auf das Herzlichste für ihr Wirken und wünschen ihnen, dass Gott alles Gute, das in dieser Zeit gewachsen ist, vergelte und sie mit seinem reichen Segen auch in Zukunft begleite!



Ich hoffe, allen Interessierten mit den Beiträgen zu dienen und bitte um Ihr Gebet für eine gute Zukunft des Pfarrverbandes

Renate Gegendorfer